Die frühen Gemälde, meist undatiert, die Schubert während des Studiums, in seiner ersten Schaffensphase als freischaffender Künstler und während seines Aufenthaltes in Istanbul malt, zeigen deutlich Grundzüge seines künstlerischen Schaffens: Einzelfiguren stehen in einem durch Farbe und Gegenstand angedeuteten Raum oder sind eingebettet in eine monochrome Farbfläche.
Seine frühen Bildnisse und Figurenstudien sind bereits Ausdruck existenzieller Verfasstheit. Die aus geordneten Farbflächen konzipierten Landschaftsbilder können als malerische und formale Umsetzung persönlicher Eindrücke und Erlebnisse gelesen werden.